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Newsletter B2B DSGVO

6 neue Regeln zur DSGVO-konformen Newsletter-Anmeldun

Begründung: Artikel 13 der EU-DSGVO fordert, dass betroffene Personen schon bei der Erhebung von personenbezogenen Daten (also z.B. die Daten im Newsletter-Anmeldeformular) umfassend informiert werden müssen. Zu den geforderten Informationen zählen unter anderem die Kontaktdaten des Versenders und dessen Datenschutzbeauftragten, der Verarbeitungszweck und deren Rechtsgrundlage, die. DSGVO & Newsletter - datenschutzrechtliche Auswirkungen auf den Versand von E-Mail Newslettern. Im Zuge der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die europaweit datenschutzrechtliche Mindeststandards einführte, müssen Sie auch beim E-Mail Marketing einige Aspekte berücksichtigen. Wenn beim Newsletter der Datenschutz nicht eingehalten wird, drohen Abmahnungen und finanzielle.

Hierbei spielt es keine Rollen ob es sich dabei um Verbraucher (B2C) oder Unternehmen (B2B) handelt. Auch unterscheidet die DSGVO grundsätzlich nicht zwischen Interessenten und Bestandskunden. Wenn Sie E-Mail Adressen für Werbezwecke sammeln möchten, sind die berechtigten Interesse seitens des Datenverarbeiters mit den schutzwürdigen Interessen des Betroffenen abzuwägen. Bei der. DSGVO E-Mail-Werbung Der Newsletter Versand bzw. die E-Mail-Werbung ist eine feste Konstante im Online-Marketing. Grundsätzlich gilt auch hier für die dabei anfallende Verarbeitung von personenbezogenen Daten das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt

E-Mail Newsletter & DSGVO datenschutzexperte

Rezeptur für DSGVO-konformen Newsletter. Die Newsletter werden meist über einen Online-Dienstleister versandt. Schließen Sie daher unbedingt einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Dienstleister ab. Für die Registierung bzw. Anmeldung zum Newsletter wird zwingend das Double-Opt-in-Verfahren verlangt. Der Nutzer trägt im ersten Schritt. Die klare Antwort lautet: nein. Das seit dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutzrecht in Form der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unterscheidet nicht zwischen den Bereichen B2C und B2B. Datenschutzrechtliche Anforderungen sind zu beachten, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden Beim Newsletter-Marketing ist somit Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. a DSGVO in der Datenschutzerklärung aufzuführen. Die pauschale Angabe von Art. 6 DSGVO als Rechtsgrundlage genügt den Anforderungen des Art. 13 Abs. 1 DSGVO nicht (Paal in: Paal/Pauly Datenschutzgrundverordnung 2017, Art. 13 DSGVO Rn. 16) Bei Werbung per E-Mail und Newsletter ist rechtlich längst nicht alles erlaubt, was Umsatz verspricht. Die DSGVO und starke Datenschutzbedenken der Nutzer machen die Sache auch nicht einfacher. Wir zeigen Ihnen, was Sie zu Double Opt In, Einwilligung, Generierung von Kontaktdaten und Koppelungsverbot für Newslette wissen müssen. Und klären. Hat der Kunde von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht (Opt-Out), indem er den Newsletter abbestellt hat, muss seine Adresse aus dem Verteiler genommen werden. Wie zu sehen ist, ist der Anwendungsbereich für die E-Mail-Werbung ohne eine Einwilligung sehr eingeschränkt. Rechtslage nach der DSGVO

Die Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail Marketing Mailje

Die DSGVO sieht einige Änderungen für B2B-Unternehmen im Umgang mit personenbezogenen Daten vor. Die neue Verordnung tritt am 25. Mai 2018 verbindlich in Kraft. Nutzen Sie die Zeit und beschäftigen sie sich aktiv mit dem Thema und leiten sie entsprechende Maßnahmen ein. Häufig lassen sich unternehmensübergreifende Prozesse und Workflows identifizieren, bei denen personenbezogene Daten. Die Art und Weise, wie Sie E-Mail-Marketingkampagnen senden, hat sich im Rahmen der DSGVO verändert. Aber für viele B2B-Marketer ist die Frage, wie? Wir haben die Antworten (und mehr) in unserem neuen Leitfaden zu DSGVO und E-Mail-Marketing

Newsletter Anmeldeformular nach DSGVO. Der erste Schritt zum rechtssicheren Newsletter sollte sein, das Anmeldeformular rechtssicher zu gestalten. Schon hier kann man viele Fehler machen. Wie muss also ein Anmeldeformular für einen Newsletter nach DSGVO aussehen? Eintragefeld. Hier können Sie freiwillig alle möglichen Daten der Nutzer abfragen. Pflichtfeld sollte aber nur die E-Mail-Adresse. Mai 2018 in Kraft getretene europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgte auch in Deutschland für große Aufregung und beeinflusst unter anderem das Vorgehen beim Newsletter-Marketing.

E-Mail-Werbung Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO

  1. Newsletter, also elektronische Nachrichten zu Werbezwecke, dürfen nach wie vor nur unter den sehr strengen Bedingungen des Telekommunikationsgesetzes versendet werden (vgl auch E-Mails). Entweder, die Zusendung von E-Mails erfolgt mit Einwilligung des Empfängers oder
  2. Newsletteranmeldung nach DSGVO Für Newsletter-Anmeldung ab dem 25.Mai 2018 gilt ausschließlich die DSGVO. Das bedeutet für den Betreibenden, er muss den Newsletter-Interessenten eindeutig über die Verarbeitung der personenbezogenen Daten informieren und seine Einwilligung darüber einholen
  3. Unabhängig von B2B oder B2C Newslettern gilt folgender Grundsatz: Schreiben Sie Empfänger immer erst dann an, wenn diese aktiv Interesse für Ihre Botschaften bekundet haben. Eine sauber aufgesetzte Newsletter Infrastruktur schafft hier von Anfang an Klarheit und schützt Sie UND Ihre Empfänger vor Missverständnissen. Ziel: Sauber strukturierte Newsletter Anmeldung 1. Anmeldeformular auf.
  4. Die Auswirkungen auf den B2B-Vertrieb erläutern wir in diesem Artikel genauer. Was ist die DSGVO? Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union, die Regeln zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten EU-weit vereinheitlicht. Dadurch sollen zum einen die personenbezogenen Daten besser geschützt werden
  5. Und da 57 % der B2B-Vertriebsmitarbeiter nicht wissen, was die DSGVO ist, ob er ihren Newsletter erhalten möchte. Wenn er ja sagt, können Sie ihm einen Link zur Verwaltung seiner Abonnements schicken, wo er bestimmte Mitteilungen, Inhalte und Updates abonnieren kann. Die Herausforderung bei der Kaltakquise besteht darin, dass es schwierig sein kann, die Zustimmung zu dokumentieren - es.

Werbung und Datenschutz - Welche Voraussetzungen sind bei

Datenschutz im B2B-Bereich: Gibt es nicht? Gibt es doch

Art. 13 DSGVO müssen die Betroffenen zum Zeitpunkt der Erhebung über die erhobenen personenbezogenen Daten informiert werden. Zufriedenstellende Lösungen, wie das praktisch aussehen soll, gibt es bisher nicht. Denn theoretisch müsste der Anrufer bei dem Gespräch über alle Punkte der Art. 12 u. 13 DSGVO aufklären DSGVO im B2B: Der Auftragsverarbeitungsvertrag . Werden im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit personenbezogene Daten verarbeitet, müssen immer auch die einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorgaben berücksichigt werden. Die DSGVO steht dabei seit knapp einem Jahr im Fokus. Was ist der Vertrag und wann ist er nötig? Was muss enthalten sein? Kein Vertrag - Was droht? Der Händlerbund.

DSGVO in der Praxis: Kann ich einen Newsletter auch ohne

Die DSGVO gilt genauso für das E-Mail-Marketing im B2B- wie im B2C-Bereich. Grundsätzlich wird für den E-Mail-Versand nur die E-Mail-Adresse benötigt. Diese und weitere personenbezogene Daten dürfen nur mit aktiver und freiwilliger Einwilligung durch den User erhoben werden Die DSGVO unterscheidet nicht zwischen B2B und B2C, sondern gilt nach Art. 2 Abs. 1 für beide gleichermaßen. Hintergrund dafür ist, dass die Datenschutz-Grundverordnung dem Schutz natürlicher Personen statt juristischer Personen gilt. Da jedoch die Versendung von Werbemitteln an B2B-Adressen in den meisten Fällen direkt an Funktionsträger der juristischen Personen, sprich personenbezogen.

E-Mail Werbung und Newsletter Marketing: Was ist erlaubt

E-Mail-Werbung künftig auch ohne Einwilligung möglich

DSGVO: Tipps für den Newsletter-Versand. Double-opt-in: Wenn Sie es bisher noch nicht getan haben, sollten Sie spätestens jetzt auf ein Douple-opt-in Verfahren umstellen. Achten Sie darauf, dass die DOI-Mail werbefrei ist und dokumentieren Sie die Zustimmung des Users zum Newsletter-Empfang. Die Abmeldung vom Newsletter sollte mit einem Klick. Wie DSGVO-konformes Newsletter-Marketing funktioniert, haben wir für euch zusammengefasst. Aufgrund der am 25. Mai 2018 in Kraft getretenen europäischen Datenschutzgrundverordnung müssen viele Marketingstrategien überdacht werden. In diesem Blog-Beitrag finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Punkte, die man beim E-Mail-Marketing beachten muss. Was sind personenbezogene Daten? Die DSGVO.

Der Datenschutz erlaubt nach der DSGVO nur dann Rückschlüsse auf das Öffnungs- und Klickverhalten von Newsletter-Empfängern (also den Personen), wenn sie dem personenbezogenen Tracking und der Verarbeitung ihrer Daten aktiv zugestimmt haben. Gibt eine Person also keine Einwilligung, darf aus dem Reporting nicht hervorgehen, dass diese Person auf einen bestimmten Link im Mailing geklickt. Einwilligungserklärung für Newsletter nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG) und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Musterformulierungen. Facebook; Twitter; XING; LinkedIn; WhatsApp; Drucken; E-Mail ; PDF; Die Frage, unter welchen Voraussetzungen E-Mail-Werbung (inkl Newsletter) erlaubt ist, ist im Telekommunikationsgesetz geregelt (§ 107 TKG). Danach ist - bis auf wenige Ausnahmen. Eine gesetzeskonforme kalte Akquisition im B2B-Markt ist auch mit der DSGVO noch in Ordnung. Der Schutz der Daten selbst genießt mit der DSGVO nun aber eine noch höhere Priorität. In Deutschland war der Datenschutzstandard allerdings schon vor der DSGVO enorm hoch, sodass wir bei triveo Telemarketing im Allgemeinen nur kleinere Anpassungen vornehmen mussten. 6 Fakten zur DSGVO. Daten, die.

Newsletter sind das am meisten unterschätzte B2B-Marketing-Tool. Viele Unternehmen bieten mehr oder weniger regelmäßige Informationen als Direktlieferung ins E-Mail-Postfach an. Allerdings mangelt es häufig an der Qualität, sowohl was responsive Gestaltung, als auch Inhalte und insbesondere Daten angeht. Wie ist es bei Ihnen DSGVO und Newsletter - professionelle Hilfe und Beratung Die DSGVO ist ein komplexes Thema, welches viele Anwälte beschäftigt und einiges an Fachwissen erfordert. Aus diesem Grund ist es unter Umständen sinnvoll, das Thema DSGVO auf deiner Webseite von einem Fachanwalt umsetzen zu lassen Das Millionen-Bußgeld für die AOK sollte alle Unternehmen sensibilisieren. Das E-Mail-Marketing muss sich peinlich genau an die Bestimmungen der DSGVO halten - sonst wirds teuer Datenschutzkonforme Akquise B2B-Vertrieb im Geltungsbereich der DSGVO 04.12.2018 Autor / Redakteur: Pascal Blot* / Georgina Bott Seit dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland, wie im Rest der EU, die Datenschutz-Grundverordnung - kurz DSGVO Und solange Sie es auch tun und in die obigen Ratschläge befolgen, dann können Sie auch noch nach der DSGVO rechtssicher Newsletter versenden. Hinweis zum DSGVO-Re-Opt-In: Derzeit werden viele Hinweise auf neue Datenschutzerklärungen versendet. Das wird seitens der Art. 29 Gruppe, also des Beratergremiums der EU in Sachen Datenschutz zumindest im Fall bestehender Einwilligungen sogar empfo

E-Mail-Marketing in Zeiten der DSGVO - wie agiert man

  1. Newsletter und E-Mail-Marketing 2018 - Die DSGVO Marketing-Tools wie z.B. der Newsletter per E-Mail an (potentielle) Kunden oder Bewertungsabfragen gehören zu jeder erfolgreichen Unternehmenskommunikation. Die neue DSGVO, welche im Mai 2018 in Kraft tritt, zwingt die Unternehmen nun zur Änderung ihrer Marketing-Strategien
  2. B2B-Telefonmarketing - seit DSGVO nur noch mit Einwilligung? 18.10.2018 2 Minuten Lesezei
  3. Der Versand von Newslettern zählt nach der DSG-VO ebenfalls zum Umfang der Datenschutzerklärung. Hier muss sowohl auf die notwendige Rechtsgrundlage des Abonnements eingegangen werden, als auch auf die Art und Weise des Trackings innerhalb der Newsletter

DSGVO im E-Mail-Marketing: Das kommt auf B2B-Unternehmen

Die DSGVO hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt. Durch den entstandenen Nebel blickt man kaum noch durch. Dass Unternehmen im Umgang mit Kundendaten und das Abfragen von Einverständnis für Newsletter, Werbemails etc. sensibler agieren müssen, dürfte zwar klar geworden sein Sofern Sie uns eine gesonderte Einwilligung erteilt haben, dass wir Sie per E-Mail über Produkte und Dienstleistungen der Bank für Vermögen AG sowie unserer Partnerunternehmen informieren, erfolgt eine entsprechende Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, ohne dass dies die Rechtmäßigkeit der bisher erfolgten. Für Unternehmen empfiehlt es sich, ihre Datenschutzerklärung unter dem Anmeldeformular zu verlinken, in der sich laut DSGVO auch Hinweise zum Newsletter-Tracking wiederfinden sollten. Außerdem sollten sie klarstellen, dass Nutzer jederzeit die Möglichkeit haben, ihre persönlichen Daten entfernen zu lassen. Werden unterschiedliche Newsletter versendet, muss sichergestellt werden, dass sich. Für B2B-Unternehmen entstehen durch die DSGVO im Wesentlichen zwei Pflichten. Zum einen, die personenbezogenen Daten so zu speichern und zu verwalten, dass sie für die betroffene Person schnell zugänglich sind und, wenn notwendig, gelöscht werden können Datenschutzerklärung von B2B Insider GmbH Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der [

Video: B2B-E-Mail-Marketing trotz DSGVO? - SuperOffic

Die DSGVO gilt daher sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich, online und stationär in allen Branchen. bis zu 4 Prozent des gesamten weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens bzw. 20 Millionen Euro ES SIND BU߆ GELDER MÖGLICH IN HÖHE VON... 4 ÜBERBLICK. Wie jedes Gesetz stellt auch die DSGVO Grundregeln auf, die sich durch die Vorschriften ziehen wie ein roter Faden. Bei al-len. DSGVO: Datenschutz und Datensicherheit im B2B. Zeit zu handeln - die bvik-Community unterstützt Sie dabei! Am 25.Mai 2018 ist die neue europaweit gültige Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten.Sie ergänzt seither das deutsche Bundesdatenschutzgesetzt (BDSG-neu) Werbetreibende Unternehmen, die Newsletter versenden oder E-Mail-Marketing betreiben, arbeiten häufig mit verschiedenen Anbietern von Drittlösungen und Cloud-Dienstleistern zusammen, an die sie personenbezogene Kundendaten weitergeben. Die Verarbeitung dieser Informationen durch ein externes Unternehmen erfolgt im Auftrag des Werbetreibenden. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, ist. Der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln, hat dieses Thema näher beleuchtet. Der Großteil der befragten B2B-Unternehmen hat sich innerhalb von sechs Monaten vor Inkrafttreten der Gesetzesänderung mit der DSGVO auseinander gesetzt; ein Viertel bereits ein Jahr oder länger vor dem Stichtag 25. Mai 2018. Mit der.

Möchten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten, können Sie den Service jederzeit wieder abbestellen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen! Newsletter bestellen. Ausgabe 4/2020. Die Unabhängigkeit des Restrukturierungsbeauftragten und des Insolvenzverwalters muss gewahrt werden. Der Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) sorgt derzeit für. B2B-Newsletter. NL 2/21. Novotny: Teil2: Wann und wie Kunden und Interessenten kontaktieren erlaubt ist Abfertigung Alt. Minus-Zinsen bei der Bank. IDD & DSGVO-Praxis-Beiträge zum Download JA zum Newsletter NL 1/21. Mieten: Zinsstopp oder nicht? Teil 2 Novotny: Wann und wie man Kunden und Interessenten kontaktieren darf NL 8/20. Novotny: Zahlreiche teure DSGVO-Strafen. Dr. Samhaber: Provision. Der Newsletter-Versender muss aber auch in der Lage sein, die Erfüllung seiner gesetzlichen Pflichten (z.B. nach der DSGVO) nachweisen zu können. Soweit die Daten hierfür erforderlich sind, können sie weiter gespeichert werden. Eine automatische Löschung durch CleverReach ® wird es nicht geben, jedoch werden wir für Sie die Voraussetzungen schaffen, um automatisierte Abläufe zu etablieren

Die DSGVO schafft nun Klarheit über die Personenbezogenheit von pseudonymisierten Nutzungsprofilen: Art. 4 Nr. 1 DSGVO sieht die namentliche Identifizierung nur noch als eine von vielen möglichen Identifizierungsformen an. So gilt eine natürliche Person auch dann als identifizierbar, wenn sie direkt oder indirekt einer Kennnummer oder einer Online-Kennung zugeordnet werden kann. Gerade dies. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag gem. Art. 28 Abs. 3 S. 1 DSGVO liegt vor. CleverReach kann die Empfängerdaten in pseudonymer Form (keine Zuordnung zu einem Nutzer) zur Verbesserung eigener Services nutzen (technische Optimierung des Newsletter-Versandes, Layout der Newsletter) oder diese auch für statistische Zwecke auswerten. CleverReach. DSGVO im b2b-Marketing. By Michael Bernecker on 25. April 2018 in Allgemein. Kaum ein Thema beschäftigt Marketingabteilungen aktuell so sehr, wie das Inkrafttreten der DSGVO. Darf man überhaupt noch Social Media Marketing betreiben? Gerät man in Gefahr, wegen eines Newsletters in die Insolvenz getrieben zu werden? Welche Marketing Tools sind überhaupt noch statthaft? Glaubt man den. Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters sowohl von unseren Servern als auch von den Servern von CleverReach gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden (z.B. E-Mail-Adressen für den Mitgliederbereich) bleiben hiervon unberührt

Die 5 größten Datenschutz-Fehltritte - internetworld"Wir kommen ins Spiel, wenn es um Boxmoving geht" | IT-MarktEntdecken Sie den Newsletter Editor von CleverReach®

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