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Knüppel Waffe oder gefährliches Werkzeug

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  1. Eine Waffe ist ein Gegenstand, der nach seiner Art dazu bestimmt ist, erhebliche Verletzungen von Menschen zu verursachen. Hierzu gehört auch die geladene Schreckschusswaffe oder geladene..
  2. 1. Gefährliches Werkzeug Definition: Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der aufgrund seiner Beschaffenheit und in der konkreten Anwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. 359 Beispiel: Knüppel, 360 KFZ, 361 zum Würgen benutzte Krawatte. 362 Auch Tiere können gefährliche Werkzeuge sein, falls sie als Mittel zur Begehung eine
  3. Eine Waffe ist ein Gegenstand, der nach seiner Art dazu bestimmt ist, erhebliche Verletzungen von Menschen zu verursachen. Hierzu gehört auch das Pfefferspray, die geladene Schreckschusswaffe oder..
  4. Dies können Gegenstände sein, die bereits objektiv gefährlich sind (z.B. ein Knüppel) oder auch an sich ungefährliche Gegenstände sein. So wird ein Bleistift, wenn er ins Auge des Opfers gestoßen wird, ein gefährliches Werkzeug. Auch ein Tier kann ein gefährliches Werkzeug sein (Hund, der auf einen Menschen gehetzt wird)
  5. Beispiele für gefährliche Werkzeuge: Messer, Knüppel, Nadeln, Gabeln, Klebeband bei Verwendung zum Fesseln und Knebeln, Federhalter bei Verwendung zum Stechen, schwerer fester Schuh. Eine Plastiktüte hingegen, die nur bis zur Nase über den Kopf gestülpt wird, stellt kein gefährliches Werkzeug dar
  6. Auch in § 244 StGB ist die Rede von Waffe und gefährlichem Werkzeug. Der Unterschied zwischen beiden Vorschriften ist der, dass § 224 StGB die Anwendung der Waffe oder des gefährlichen Werkzeug voraussetzt, § 244 StGB sogar schon das bloße Beisichführen genügen lässt

Gefährliche Körperverletzung - anwal

Das gefährliche Werkzeug taucht in den Normen das StGB immer wieder auf, ob als Mittel der Tatausführung wie bei den §§ 224 I Nr. 2 oder 250 II Nr. 1 oder aber als Gegenstand, den der Täter während der Tatbegehung nur bei sich führt. Die Definition des Begriffs jedoch jeweils unterschiedlich und streitig. Zunächst § 224 I Nr. 2: hier wird unter einem gefährlichen Werkzeug ein. Sonstiges Werkzeug oder Mittel gem. §§ 244, 250 S tGB • Kann, muss aber nicht objektiv gefährlich sein ⇒ erfasst sind auch täuschend echt aussehende Scheinwaffen. Bei Gegenständen, die auch nicht zumindest den Eindruck erwecken, gefährlich zu sein (Labellofall), geht die h. A. aber davon aus, dass sie nicht erfasst sind

Dieses gefährliche Werkzeug hat der Täter nicht nur bei sich geführt, sondern im Sinne des § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB verwendet. Der Begriff des Verwendens umfasst jeden zweckgerichteten Gebrauch (vgl. Sander aaO § 250 Rdn. 58). Nach der Konzeption der Raubdelikte bezieht sich das Verwenden auf den Einsatz des Nötigungsmittels im Grundtatbestand, s Quarzhandschuhe — wirklich ein verboten gefährliches Werkzeug? 9. Mai 2014 11 Kommentare. Ein mit Quarz­sand­pols­tern bestück­ter Leder­hand­schuh. Quarz­sand­hand­schu­he sind nicht nur in Tür­ste­her­krei­sen belieb­te Berufs­be­klei­dungs­stü­cke. Sie sind beim Fuß­ball ein belieb­tes Sze­ne-Acces­soire in der drit­ten Halb­zeit und wer­den. Nr. 2: Verletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der Art seiner Benutzung im Einzelfall dazu geeignet ist, erhebliche Körperverletzungen hervorzurufen Ein gefährliches Werkzeug sind beispielsweise Baseballschläger, Axt- und Besenstiele, Knüppel und Äste, Gläser und Flaschen, Pfefferspray, Schraubenzieher und anderes Werkzeug, Feuerzeug, Laserpointer, Scheren, Klebeband oder ein Seil

  1. Pfefferspray stellt Waffe oder gefährliches Werkzeug im Sinne von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB dar Führt ein Dieb Pfefferspray mit sich, so begeht er einen Diebstahl mit Waffen gemäß § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB. Denn Pfefferspray stellt entweder eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug dar. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden
  2. Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der aufgrund seiner Beschaffenheit und in der konkreten Anwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. 359 Beispiel: Knüppel, 360 KFZ, 361 zum Würgen benutzte Krawatte. 362 Auch Tiere können gefährliche Werkzeuge sein, falls sie als Mittel zur Begehung einer Körperverletzung eingesetzt werden. 363 Körperteile (Faust
  3. Die Benutzung der Waffe oder des gefährlichen Werkzeugs muss noch nicht auf einen bestimmten Zweck abzielen (Fischer, 66. Aufl., § 244 Rn. 31). Es kommt also darauf an, ob der Täter seine Beute auch bewusst als Waffe oder gefährliches Werkzeug erkennt. Hierbei eine Abgrenzung vorzunehmen ist ein schmaler Grat
  4. Die Strafkammer hat den Qualifikationstatbestand eines Diebstahls mit Waffen (§ 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB) verneint, weil sie das vom Angeklagte mitgeführte und bei der Wegnahme eingesetzte Schweizer Offiziersmesser nicht als gefährliches Werkzeug angesehen hat. Diese Bewertung hält materiell-rechtlicher Überprüfung nicht stand
  5. eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, b) sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, 2. als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds stiehlt oder 3.

Gefährliche Körperverletzung und schwere Körperverletzung

  1. Eine Waffe oder - wie hier - ein anderes gefährliches Werkzeug wird nur dann im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB bei der Tat verwendet, wenn der Täter den Gegenstand als Raubmittel zweckgerichtet einsetzt und wenn das Opfer die Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben mittels des Gegenstandes wahrnimmt und somit in die entsprechende qualifizierte Zwangslage versetzt.
  2. Ein Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe oder um ein anderes gefährliches Werkzeug handelt. Jedenfalls handelt es sich aber um ein anderes gefährliches Werkzeug (vgl
  3. 03.1 Beisichführen einer Waffe/eines gefährlichen Werkzeugs. TOP. Ein besonders schwerer Fall im Sinne von § 113 Abs. 2 StGB (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) liegt in der Regel vor, wenn 1. der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt
  4. ob die Verwendung des Werkzeugs geeignet ist, erhebliche Verletzungen her-beizuführen, weil der Täter des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB das Werkzeug ledig-lich bei sich führt. Trotzdem kann ein Werkzeug nur dann gefährlich sein, wenn es verwendet wird. a) Eine Ansicht stellt daher darauf ab, wie der Täter das Werkzeug verwende

Kein Werkzeug ist demnach etwa die Faust oder der Fuß des Täters; wohl aber der Schuh, wobei ein Schuhwerk dann regelmäßig als gefährliches Werkzeug angesehen wird, wenn es fest ist. Ebenso wenig soll darunter ein Felsen oder eine heiße Herdplatte fallen, auf die der Täter das Opfer stößt. Eine Strafbarkeit nach § 224 Abs. 1 Nr. 1, Nr. der dolch ist dazu geeignet durch stich- und schnittbewegungen menschen erheblich zu verletzen, wir redne hier übe kein ömmeliges taschenmesser, dass sicherlich eine gefährliche waffe wenn püberhaupt ist, sondern um eine 20 cm lange, scharfe klinge. nur weil da paar strasssteine draufgeklebt sind, kann mir keiner erzählen, dass das ding weniger gefährlich ist. meines erachtens gräbst du da an der falschen stelle Nach seiner Auffassung sei eine zur Bedrohung des Tatopfers eingesetzte geladene Schreckschusspistole zwar keine Waffe, sie sei aber als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 II Nr. 1 StGB anzusehen, wenn sie vom Täter innerhalb kürzester Zeit ohne weitere Zwischenschritte unmittelbar am Körper der bedrohten Person zum Einsatz gebracht werden bzw. sich die objektive. Wenn Sie die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder, mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begehen, dann machen Sie sich wegen gefährlicher Körperverletzung strafbar. Der. § 224 I Nr. 2 StGB gefährliche Körperverletzung mit Waffe oder gefährlichem Werkzeug. Besonders unter Strafe gestellt wird die Begehung einer Körperverletzung mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, § 224 I Nr. 2 StGB. Waffe ist ein Gegenstand, der dazu geeignet und bestimmt ist, auf mechanischem oder chemischem Weg erhebliche Verletzungen beizubringen. (BGHSt 4.

Einen Anhaltspunkt bot das Gesetz mit der Formulierung Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug in den §§ 244 Abs.1 Nr. 1a, 250 Abs. 1 Nr. 1a: Hieraus ergibt sich, dass die Waffe stets auch ein gefährliches Werkzeug ist, nicht aber jedes gefährliche Werkzeug auch eine Waffe. Gefährliches Werkzeug ist der Oberbegriff, Waffen sind eine Unterform. Dass man beide unterscheiden muss (!), ergibt sich nicht allein aus dem Wort anderes, sondern. Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr. 1a, 250 I Nr. 1a und 250 II Nr. 1 Das gefährliche Werkzeug taucht in den Normen das StGB immer wieder auf, ob als Mittel der Tatausführung wie bei den §§ 224 I Nr. 2 oder 250 II Nr. 1 oder aber als Gegenstand, den der Täter während der Tatbegehung nur bei sich führt mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung. begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (2) Der Versuch ist. Waffe. bb. Gefährliches Werkzeug K könnte sich aber eines anderen gefährlichen Werkzeugs bedient haben. Ein gefährliches Werkzeug ist ein Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und nach der konkreten Art seiner Verwendung dazu geeignet ist, erhebliche Verletzungen hervorzurufen. Ein Brotmesser mit langer Klinge ist so beschaffen, dass es erhebliche Verletzungen zufügen kann. Eine Waffe oder etwa ein Messer als ein anderes gefährliches Werkzeug wird nur dann im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB bei der Tat verwendet, wenn es der Täter als Raubmittel oder Mittel der räuberischen Erpressung zweckgerichtet einsetzt, das Opfer die Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben mittels des gefährlichen Werkzeugs wahrnimmt und somit in die entsprechende qualifizierte Zwangslage versetzt wird (BGH, Beschl. v. 8.11.2011 - 3 StR 316/11 - StV 2012, 153 mwN.

Die gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB Strafrecht

Zu einem gefährlichen Werkzeug (Waffe) wird eine solche Schreckschußwaffe erst durch die Art ihrer Verwendung. Der dafür maßgebliche Grund ist, daß nur die Schußabgabe aus kurzer Distanz zu Verletzungen führen kann, während ein Schuß aus größerer Distanz objektiv ungefährlich ist §244 - Diebstahl mit Waffen, Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchsdiebstahl. Objektiver Tatbestand: Wer - einen Diebstahl begeht, und dabei er oder eine andere Person eine Waffe oder gefährliches Werkzeug bei sich führt - als Mitglied einer Bande mit einem Bandenmitglied zusammen stiehlt - einen Diebstahl begeht, und dabei in eine Wohnung einbricht, einsteigt oder mit einem. gefährliches Werkzeug verwendet - Werkzeug ist gefährlich, das nach objektiver Beschaffenheit und nach Art der Benutzung im konkreten Fall geeignet ist, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Exkurs zu 250 Absatz 2 Waffe = Gegenstände deren Zweckbestimmung darin besteht, körperliche Verletzungen bei einem anderen herbeizuführen. Exkurs zu 250 Absatz 2 Verwenden Einsetzen bei. Gefährliches Werkzeug. Gefährliches Werkzeug. Jeder bewegliche Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Verwendung im konkreten Fall dazu geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. Quelle: MüKo-StGB/Hardtung, 2. Auflage München 2011, § 224 Rn Knüppel und Schlagstöcke, wie Totschläger, Kampfsportgeräte; f) Spreng- und Brandstoffe sowie Spreng- und Brandsätze — Spreng- und Brandstoffe sowie Spreng- und Brandsätze, die in der Lage sind oder zu sein scheinen, schwere Verletzungen herbeizuführen oder die Sicherheit des Luftfahrzeugs zu gefährden, einschließlich: Munition

Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs in § 224 Abs. 1 Nr. 2 Var. 2 StGB Eine kritische Betrachtung insbesondere in Bezug auf den Menschen als gefährliches Werkzeug und Versuch einer Neu- orientierung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechte durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster vorgelegt. Ein gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und durch seine konkrete Art und Weise der Verwendung geeignet ist, nicht unerhebliche Verletzungen hervorzurufen: Ein gegen die Augen gerichteter Stift, eine Nadel, aber auch ein Stöckelschuh mit Pfennigabsatz, auch Würgehölzer oder auch eine Paketschnur, wenn damit gefesselt wurde. Ebenso sehr schwere Militärstiefel, mit denen in den Unterleib oder gegen den Kopf des Opfers getreten wird Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juni 2008 beschlossen: Ein Taschenmesser ist grundsätzlich ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a StGB; dies gilt unabhängig davon, ob der Dieb es allgemein für den Einsatz gegen Menschen vorgesehen hat

Einer der Hauptakteure im Examen und in der Praxis ist und bleibt das gefährliche Werkzeug. Nicht umsonst gibt es unzählige Streitigkeiten zu diesem scheinbar einfachen Begriff. Ein Klassiker unter den Problemen ist der Einsatz eines Kraftfahrzeugs als gefährliches Werkzeug, der immer wieder Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen ist Ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 177 Abs. 4 Nr. 1 StGB wird nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht nur dann benutzt, wenn der Täter ein generell gefährliches Tatmittel einsetzt, sondern auch, wenn sich die objektive Gefährlichkeit des eingesetzten Gegenstandes erst aus der konkreten Art seiner Verwendung ergibt, di

Urheberrecht – Waffe oder Werkzeug? - DABonline

Gefährliche Körperverletzung durch Gefährliches Werkzeug

Nach seiner Auffassung sei eine zur Bedrohung des Tatopfers eingesetzte geladene Schreckschusspistole zwar keine Waffe, sie sei aber als gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 II Nr. 1 StGB anzusehen, wenn sie vom Täter innerhalb kürzester Zeit ohne weitere Zwischenschritte unmittelbar am Körper der bedrohten Person zum Einsatz gebracht werden bzw. sich die objektive Gefährlichkeit des Werkzeugs im unmittelbaren Fortgang des konkreten Tatgeschehens in kürzester Zeit realisieren könne mit ein gefährliches Werkzeug gem. § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB verwendet wurde oder lediglich ein Bei-sich-Führen gem. § 250 Abs. 1 Nr. 1 a StGB gege-ben ist. Wer das Fallproblem richtig erfasst, hat schon einiges geleistet. Was noch fehlt, ist eine ergiebige Auseinanderset-zung mit Pro- und Contra-Argumenten. Insofern hat leider auc - a) eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, - b) sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, 2.als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds. Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der Oberbegriff ( Lackner/Kühl StGB § 224 Rn 2 ) 2 Der.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jüngst erneut festgestellt, dass es sich bei einem Pfefferspray um ein gefährliches Werkzeug handelt. Im Urteil vom 20.09.2017 (1 StR 112/17) heißt es hierzu: Das Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel. Dabei bedarf keiner Entscheidung, ob es sich um eine Waffe (vgl Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der Oberbegriff ( Lackner/Kühl StGB § 224 Rn 2 ) 2 Der. Zu. Definition: Waffen sind Gegenstände, die zur Herbeiführung erheblicher Verletzungen allgemein bestimmt sind. (2) anderes gefährliches Werkzeug. Definition: Gefährliches Werkzeug ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Beschaffenheit und der Art seiner Verwendung im Einzelfall erhebliche Verletzungen hervorrufen kann. Bsp.: Würgen. A. Diebstahl mit Waffen / gefährlichen Werkzeugen ( § 244 I Nr. 1a StGB) I. Objektiver Tatbestand: Beisichführen einer Waffe oder eines sonstigen gefährlichen Werkzeuges durch irgendeinen Beteiligten. Der Täter führt die Waffe/das Werkzeug bei sich, wenn er über sie/es zu irgendeinem Zeitpunkt während des Tathergangs schnell und ungehindert verfügen kann. Das Tatbestandsmerkmal ist.

Diebstahl mit Waffen (Taschenmesser als gefährliches Werkzeug; Messer; LG Köln, 09.11.2020 - 101 Qs 72/20. Kriminelle Vereinigung, Begriff, Abgrenzung zur Bande. BGH, 14.01.2020 - 4 StR 397/19 . Versuch (unmittelbares Ansetzen bei Qualifikationstatbestand des BGH, 21.06.2012 - 5 StR 286/12. Beisichführen eines gefährlichen Werkzeugs (hier: verneint für als BGH, 06.03.2018 - 2. Wird ein Kraftfahrzeug als gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB eingesetzt, muss die Körperverletzung bereits durch den Anstoß selbst ausgelöst und die Verletzung auf einen unmittelbaren Kontakt zwischen Fahrzeug und Körper zurückzuführen sein

eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, b) sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, c) eine andere Person durch die Tat in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung bringt oder 2. der Täter den Raub als Mitglied einer Bande, die sich zur. Gefährliches Werkzeug 1Der Begriff des gefährlichen Werkzeugs wird im StGB in § 127 StGB und in den Qualifikationstatbeständen der §§ 177 Abs 3 Nr 1, Abs 4 Nr 1, 224 Abs 1 Nr. 2; 244 Abs 1 Nr 1a, 250 Abs 1 Nr 1a, Abs 2 Nr 1 StGB verwendet. Soweit er im Zusammenhang mit dem Begriff der Waffe gebraucht wird, ist er nach nun hM der. Der Kollege Burhoff verweist auf eine Entscheidung des BGH, wonach CS-Reizgasspray ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 Abs. 2 Nr. 1 Alt. 2 StGB (und zugleich auch von § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB) ist: Der Angeklagte hat damit bei der Tat ein gefährliches Werkzeug im Sinne von § 250 [ Nicht jedes Werkzeug ist auch ein gefährliches Werkzeug. Im Rahmen von Diebstahlsdelikten steht der Rechtsanwalt häufig vor der Herausforderung, seinen Mandanten gegen einen Diebstahl mit Waffen verteidigen zu müssen. Ein solcher kann vorliegen, wenn der Mandant eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug bei sich führt. Das kann der Fall sein bei einer Pistole, einem Messer.

Abgrenzung von Waffe und gefährlichem Werkzeug für Juriste

Diebstahl mit Waffen - Gericht / Entscheidungsdatum: OLG Köln, Urteil v. 10.01.2012 - III-1 RVs 258/11 - Fundstellen: Leitsatz: Ein Schweizer Offiziersmesser mit einer Klingenlänge von 6 cm ist ein gefährliches Werkzeug. III-1 RVs 258/11 81 Ss 76/11 OBERLANDESGERICHT KÖLN IM NAMEN DES VOLKES URTEIL In der Strafsache gegen pp. wegen Diebstahls hat der 1. Strafsenat des. aa) Waffe wenn oben Drohung bejaht, dann hier fraglich ob Waffe verwendet wurde, da ungeladen = objektive Eignung erforderlich. bb) Strick kein gefährliches Werkzeug c) § 250 Abs. 2 Nr. 3 lit. a schwere Gesundheitsbeschädigung, keine Angaben im SV d) § 250 Abs. 1 Nr. 1 lit. a aa) Knüppel, Stei Das Beisichführen eines anderen gefährlichen Werkzeugs im Sinne dieser Vor-schrift setzt voraus, dass es sich um einen körperlichen Gegenstand handelt, der nach seiner objektiven Beschaffenheit geeignet ist, im Falle seines Einsatzes gegen Personen erhebliche - nach der von BGHSt 52, 257 zur Begründung der Interpretation dieses Tatbestandsmerkmals allein anhand objektiver Kriterien. Habe eine Frage zum Knüppel in der Hausarbeit. Seht ihr den Knüppel nun als Waffe oder als gefährliches Werkzeug an? gsli06 Newbie Anmeldungsdatum: 19.08.2012 Beiträge: 3: Verfasst am: 25 Sep 2014 - 12:37:23 Titel: Wie siehts aus? Beiträge der letzten Zeit anzeigen: Foren-Übersicht-> Jura-Forum-> Strafrecht Hausarbeit - Tübingen für Anfänger - Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde Gehe zu.

Die angewendete Regelung des § 244 Abs. 1 Nr. 1 a) StGB lautet: Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt,.. Ge-brauchsbereitschaft in diesem Sinne ist gegeben, wenn sich die Waffe oder das gefährliche Werkzeug in Griffweite befindet und der Täter sich dieser Waffe oder des gefährlichen Werkzeugs jederzeit, also ohne nennenswerten Zeitaufwand und ohne besondere Schwierigkeiten bedienen kann, sie also zu jedem von ihm gewünschten Zeitpunkt einsatzbereit zur Verfügung stehen (Senat, Beschluss vom. Für die Eigenschaft als Waffe im strafrechtlichen Sinne könnte sprechen, dass mit Pfefferspray gefüllte Dosen als tragbare Gegenstände gemäß Waffengesetz sogar als Waffen im waffenrechtlichen Sinne in Betracht kommen. Jedenfalls handelt es sich aber um ein anderes gefährliches Werkzeug im Sinne der Vorschrift § 244 Abs. 1 Nr. 1 a StGB, weil das in der Dose enthaltene. eBook: Waffen und gefährliche Werkzeuge als Strafschärfungsgrund (ISBN 978-3-8487-5675-9) von Gudrun Hochmayr aus dem Jahr 201 Waffen sind solche Gegenstände, die dazu konstruiert und bestimmt sind, Menschen oder Tiere zu verletzen. Darunter fallen sowohl Pistolen, Gewehre oder Schwerter, als auch Schlagringe oder Reizgas. Gefährliche Werkzeuge sind solche Gegenstände, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und der konkreten Art ihrer Verwendung geeignet sind erheblich Verletzungen zu verursachen. Darunter.

Unter diesen Qualifikationstatbestand fallen Gegenstände, die nicht als Waffe oder gefährliches Werkzeug gelten. Dieser noch weiter als bei Nummer 1a gefasste Kreis tauglicher Tatmittel wird dadurch eingeschränkt, dass der Täter den Gegenstand zur Nötigung eines Menschen einsetzen wollen muss. Wegen des großen Anwendungsbereichs der Nummer 1a fallen unter den Tatbestand der Nummer 1b. und dabei eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug mit sich führt, welches einen möglichen Diebstahl vereinfachen bzw. möglicherweise bestehende Gegenwehr helfen soll, zu überwinden; bzw. wenn man einer Bande angehört, die sich verbunden hat, um wiederholt Diebstähle zu begehen, angehört. bzw. in eine Wohnung einbricht .( z.B. mit falschen Schlüsseln) Freiheitsstrafe: 6 Monate bis 10. Die gefährliche Körperverletzung ist in § 224 StGB geregelt, der lautet: Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift (), mittels einer Waffe oder () gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, ( Die Tatbestandsvariante des § 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB (mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs) setzt voraus, dass die Körperverletzung durch ein von Außen auf den Körper des Tatopfers einwirkendes gefährliches Tatmittel verursacht wird. Zwar ist ein fahrendes Kfz, das zur Verletzung einer Person eingesetzt wird, als ein gefährliches Werkzeug i.S. dieser Bestimmung anzusehen. Das fahrende Kfz muss die Körperverletzung jedoch hierzu durch eine Einwirkung auf. b) Waffe oder anderes gefährliches Werkzeug (§ 224 Absatz 1 Nr. 2 StGB) Gefährliche Werkzeuge sind solche Gegenstände, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und der Art ihrer konkreten Benutzung geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Dies ist bei Maßkrug, Bierflasche, Pflasterstein, Eisenstange, Brecheisen oder ähnlichem gegeben

ᐅ Gefährliches Werkzeug: Definition, Begriff und Erklärung

Bei einem Werkzeug muss individuell geprüft werden, ob dieses als gefährlich anzusehen ist. Bejaht wurde dies durch die Rechtsprechung bisher u.a. bei einer Schere, einer Rohrzange, einer Eisenstange, einer Gabel oder auch einem Knüppel und einem Schlüsselbund. Je nach Einzelfall kann sogar ein Schuh ein gefährliches Werkzeug sein. Zumindest dann, wenn dieser über Stahlkappen verfügt oder es sich um sehr massive Stiefel handelt Der Diebstahl mit Waffen oder gefährlichen Werkzeugen gemäß § 244 Abs. 1 Nr. 1 Strafgesetzbuch (StGB) kommt häufiger in der Praxis vor, als man auf den ersten Blick denkt. In § 244 Abs. 1 Nr. 1a und Nr. 1b StGB wird nämlich auch bestraft, wer bei dem Diebstahl ein gefährliches Werkzeug bei sich führt. Sollte das Werkzeug oder ein Mittel nicht gefährlich sein, ist für eine Strafbarkeit wegen Diebstahls mit Waffen ausreichend, wenn das Werkzeug oder der Gegenstand mitgeführt wird. - Waffe oder anderes gefährliches Werkzeug (Nr. 2) Waffen . im Sinne der Var. 1 sind nur Waffen im technischen Sinn, d.h. Werkzeuge, die allgemein dazu bestimmt sind, Menschen auf mechanischem oder chemischem Wege zu verletzen . gefährliches Werkzeug (Var. 2) ist jeder Gegenstand, der nach seiner objektiven Be- schaffenheit und der Art seiner Verwendung im Einzelfall geeignet ist. Der Begriff der Waffe umfasst nur Waffen im technischen Sinne, also Gegenstände, die objektiv gefährlich und sowohl ihrer Art als auch ihrer Bestimmung nach zur Herbeiführung erheblicher Verletzungen grundsätzlich geeignet sind (BeckOK StGB/Wittig StGB § 244 Rn. 3). Dagegen ist die Definition des gefährlichen Werkzeugs hochgradig umstritten. Nach der (in der Klausur gut vertretbaren) konkret-subjektiven Betrachtungsweise ist damit jedes Mittel gemeint, das der Täter im Bedarfsfall in. Messer als Waffe oder als gefährliches Werkzeug. BGH, Urteil vom 06.10.2005 - Aktenzeichen 3 StR 319/05. DRsp Nr. 2005/18353. Messer als Waffe oder als gefährliches Werkzeug . Ein Messer ist je nach seiner Beschaffenheit entweder eine Waffe nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 WaffG oder ein gefährliches Werkzeug. Normenkette: StGB § 250 Abs. 1 Nr. 1 a, Abs. 2 Nr. 2; Gründe: Das Landgericht hat die.

Diebstahl nach § 244 StGB - Qualifikation - Jura Individuel

Das Messer ist damit ein gefährliches Werkzeug i.S.d. § 244 I Nr. 1a. ee) Das Beisichführen muss zeitlich zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen Versuchsbeginn und Beendigung erfolgen. A hatte das Messer seit Beginn der Tatausführung an seinem Gürtel und damit bei sich geführt Im Sinne des § 224 StGB werden Hunde zwar nicht als Waffe eingestuft, können aber als gefährliches Werkzeug gelten. ( BGH 4 StR 584/98 ), was ja iSd. § 224 auf's gleiche rauskommt. Gruß,Bob (SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe Qualifikationsmerkmale a) Beisichführen einer Waffe bzw. eines gefährlichen Werkzeuges (§ 250 Abs. 1 Nr. 1a) StGB) Waffe im Sinne des § 250 Abs. 1 Nr. 1a) 1. Alt. StGB = jeder Gegenstand, der nach der Art seiner Anfertigung geeignet und schon hiernach oder nach allgemeiner Verkehrsauffassung dazu bestimmt ist, durch seinen üblichen Gebrauch Menschen durch mechanische oder chemische Wirkung körperlich zu verletzen (technischer Waffenbegriff) Spielzeugpistole -,weder dazu geeignet. Ein künstliches Gebiss sollte ja im allgemeinen unter die Definition einer Waffe im Sinne des §224 I Nr.2 fallen. Doch wäre es nicht etwas unbillig, z.B. einen Biss in den Arm mit echten Zähnen als normale und den Biss mit künstlichen Zähnen als gefährliche Körperverletzung zu sehen? Gibt es dazu eine BGH-Entscheidung oder ähnliches E. Verwendung einer Waffe / anderen gefährlichen Werkzeuges (§ 250 II Nr. 1 StGB) I. Objektiver Tatbestand: Täter oder ein anderer Beteiligter verwendet eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug. Eine Verwendung ist auch dann gegeben, wenn der Täter die Waffe /das gefährliche Werkzeug lediglich zur Drohung einsetzt. Umstritten ist, ob § 250 I

Das gefährliche Werkzeug in den §§ 224, 244 I Nr

Der Begriff des Gefährlichen Werkzeugs: §224 vs. §244. An dieser Stelle möchte ich auf die Problematik der Definition zum gefährlichen Werkzeug bei §224 I Nr. 2 StGB (gefährliche Körperverletzung) vs. §244 I Nr. 1a) StGb (Diebstahl mit Waffen) eingehen. Der §224 ist dogmatisch durchaus kein hochkomplizierter Tatbestand. Er stellt eine Qualifikation zu §223 (Körperverletzung) dar. Vorliegen ist im Speziellen der §224 I Nr. 2 interessant. Hiernach findet eine. Das Verwenden einer Waffe oder eines gefährlichen Werkzeuges als Drohungs-mittel bei § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass die Drohung von dem Be-drohten wahrgenommen wird. Wird dasselbe Zwangsmittel gegen ver-schiedene Personen eingesetzt, so ste-hen die dadurch verwirklichten Raub-delikte wegen ihres Charakters als Tat- bestände zum Schutz des höchstpersön-lichen Rechtsguts der. Gefährliches Werkzeug Waffen im technischen Sinn, also Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung bestimmt und geeignet sind, Verletzungen beizubringen Gegenstände, die ihrer Art nach ein erhebliches Verletzungspotenzial aufweisen und in der konkreten Tatsituation waffenvertretende Funktion haben Widerstand, § 113 II Nr. 1 Beisichführen Waffe/Werkzeug muss zwischen Versuchsbeginn. Besondere Vorschriften für den Schußwaffengebrauch. (1) Gegen Gefangene dürfen Schußwaffen gebraucht werden, 1. wenn sie eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug trotz wiederholter Aufforderung nicht ablegen, 2. wenn sie eine Meuterei (§ 121 des Strafgesetzbuches) unternehmen oder. 3

Quarzhandschuhe — wirklich ein verboten gefährliches Werkzeug

Die Mindeststrafe von fünf Jahren Freiheitsstrafe für den schweren Raub soll gemäß § 250 StGB Abs. 2 StGB greifen, wenn der Räuber bei der Durchführung des Raubes eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug verwendet, bei einem Bandenraub eine Waffe bei sich führt oder den Raub unter schwerer Misshandlung Dritter durchführt. Auch beim lebensgefährlichen Raub beträgt die Mindestfreiheitsstrafe fünf Jahre eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, b) sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, c) eine andere Person durch die Tat in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung bringt oder 2. der Täter den Raub als Mitglied einer Bande, die sich zur. schlüssel ein gefährliches Werkzeug ist. Zur Auslegung des Begriffs könne, so der Gesetzgeber, auf die zu § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 StGB entwickelten Grundsätze zurückgegriffen werden;2 ein gefährliches Werkzeug wäre demnach also ein Gegenstand, der nach seiner Beschaffenheit und in der kon-kreten Art seiner Benutzung im Einzelfall geeignet ist, erheb-liche Verletzungen herbeizuführen.

einwirkendes gefährliches Werkzeug eine Körperverletzung im Sinne von § 223 I StGB beigebracht wurde. Eine bloß mittelbare Einwirkung des gefährlichen Werkzeugs genügt demnach nicht. Das Fahrzeug des H hat vorliegend nur den vorderen Fahrradreifen der G gestreift; das Fahrzeug hat somit nicht unmittelbar auf den Körper der G eingewirkt. Die Verletzungen der G sind vielmehr erst durch. Gefährliche Körperverletzung - das Kfz als gefährliches Werkzeug - Es ist also im Zusammenhang von Personenschäden, die durch ein Kfz verursacht wurden, zu fragen, ob und ggf. wann das Kraftfahrzeug selbst als ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB anzusehen is Zu Recht hat das Landgericht den Angeklagten wegen Diebstahls mit Waffen in der Form des Beisichführens eines gefährlichen Werkzeugs nach § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB verurteilt. Ein Taschenmesser ist ein. der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, 2. der Täter durch eine Gewalttätigkeit den Angegriffenen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt oder. 3. die Tat mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich begangen wird. (3) Die Tat ist nicht nach dieser Vorschrift strafbar, wenn die. Werkzeuge mit einer Klinge oder Stiel von über 6 cm Länge, die als Waffe : eingesetzt werden können wie Schraubendreher und Meißel Seit dem 6. Strafrechtsreformgesetz 1998 gibt es im deutschen Strafgesetzbuch Strafschärfungen für das Beisichführen eines gefährlichen Werkzeugs. Die Versuche, den Begriff des gefährlichen Werkzeugs hinreichend präzise auszulegen, gelten als gescheitert. Allerdings gibt es kaum Überlegungen dazu, wie die vom BGH angeregte adäquate Neufassung des Gesetzes erfolgen könnte. Mit dem Ziel einer sachgerechten Novellierung wurden die Regelungsmodelle in neun Ländern. Tödliche Angriffe mit Stichwaffen wie in Chemnitz 2018 bringen das Thema Messerverbot in Deutschland immer wieder auf die politische Agenda. Auch Bluttaten mit anderen Gegenständen wie das.

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